Facebook? Habe ich gelöscht.

Das Smartphone in der Hand. Nichts Neues? Erstmal Facebook öffnen. Blick aus dem Fenster. Nichts passiert. Erstmal Facebook checken. Warten auf den Bus. Es dauert. Erstmal Facebook starten. Das blaue Netzwerk und mein Smartphone … irgendwie fest verbunden … gewesen.

Aber zum Anfang

Tatsächlich habe ich viel Zeit an meinem Smartphone mit Facebook verdaddelt. Ohne Neuigkeiten. Ohne Ziel. Manchmal ist das gut. Meistens aber nicht so. Zeitverschwendung? Das mag jeder anders sehen.

Informieren tut mich das Netzwerk schon lange nicht mehr so richtig. Da nutze ich lieber Podcasts, Twitter und andere Dinge. Aber Facebook!? Ne. Dort betreue ich einige Seiten. Manche erfolgreich, manche nicht. Messenger? Nutze ich quasi nicht. Austausch mit Freunden? Auch nicht so richtig. Man markiert sich gegenseitig unter irgendwelchen Fotos oder Videos. Das war es dann aber auch schon.

Also kann Facebook weg!?

Das wäre zu kurz gegriffen. Ganz abgesehen von den Dingen die die App auf dem Smartphone verbockt. Ich kann mich nicht einfach löschen. Es braucht meinen Account als Admin für die Seiten. Und manchmal finde ich es eben auch gut. Aber nicht mehr so oft.

Ich habe Facebook weitestgehend von meinem Smartphone verbannt. Die App ist weg und der Messenger auch. Der Seitenmanager bleibt. WhatsApp und Instagram gehört jetzt grad nicht zum Thema. Aber Facebook ist weg. Und es tut nicht weh. Es fällt nicht auf. Ich merke nur, dass ich es insgesamt weniger nutze. Weniger Zeit vertrödel. Andere Dinge tue.

Effektiver? Keine Ahnung.