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Eltern in der Zwickmühle

Ein Smartphone in Kinderhand – das bringt viele Eltern in eine Zwickmühle. Einerseits wollen sie ihr Kind nicht über Gebühr einschränken und es nicht schlechter stellen als Gleichaltrige. Und soll es nicht auch lernen, mit digitalen Medien umzugehen? Andererseits haben sie Angst vor den Risiken, denn sie können nicht effektiv steuern und kontrollieren, was ihr Nachwuchs mit dem Smartphone macht. Es verunsichert sie, dass sie sich mit dem, was auf den Smartphones ihrer Schützlinge passiert, meist nicht so gut auskennen wie diese selbst

heise.de

Einige Kinderschutzlösungen enthalten Protokollfunktionen. Die Eltern sehen damit zum Beispiel, wonach ihre Kinder im Internet suchen, welche Webseiten sie aufrufen und was sie in Chats von sich geben. Ist das Kind mit dem Smartphone unterwegs, können einige Apps den Standort nachverfolgen. Medienpädagogen halten solch eine tiefgreifende Kontrolle für übergriffig. Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Privatsphäre, und zwar auch vor ihren Eltern.

Eltern müssen sich also selbst um den Schutz ihrer Kinder kümmern. Sie müssen Regeln vorgeben und ihrem Nachwuchs Hinweise für eine sinnvolle Nutzung geben. 

heise.de

Der Artikel „Kinder schützen trotz Smartphone, Konsole, Assistenten & Co.“ erschien am 3. Januar 2020 auf heise.de und ich möchte ihn euch, insbesondere Eltern sowie Kinder- und Jugendarbeiter*innen, ans Herz legen. Schaut euch dazu auch das eingebettete Video an und thematisch passend haben wir vor einiger Zeit mal eine Podcast-Folge dazu aufgenommen:

Von Lucas

Was mit Evangelischer Jugend, Digitalisierung, Nordsee und Papa sein. Threema ID: HDX7AJB2

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