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Ein Aufbruch

Ein Aufbruch für uns als Bildungseinrichtungen und für uns als Kirche.

In der vergangenen Woche haben wir einen Aufbruch gewagt. Einen Aufbruch in ein neues Format – das Digital Lab. Eine digitale Workshopreihe für alle Multiplikator*innen in der kirchlichen und schulischen Arbeit.

Bearbeitet werden im Rahmen der Workshopreihe grundlegende technische Fertigkeiten, Grundlagen der Datensicherheit und der sichere Umgang in Social Media. Darüber hinaus werden jugendmedienschutzrelevante Themen praxisnah vermittelt und diskutiert. Weiter beschäftigen sich die Teilnehmenden mit dem Bereich der Medienethik.

Wir sind der festen Überzeugung, dass für alle etwas dabei sein könnte. 

Dr. Urs-Ullrich Muther, Leiter des Referats Bildung der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg sieht in diesem Anfang eine große Chance – und das können wir voll und ganz unterschreiben. In seinem Grußwort sagte er beispielsweise: 

„Deshalb betrachte ich das, was heute für den Bereich der Oldenburgischen Kirche beginnt, tatsächlich als Auftakt – als zünftigen Anfang. Die Potenziale für künftige Innovationen, für die inhaltliche wie auch strukturelle Weiterentwicklung von Bildungshandeln in unserer Kirche oder für die Möglichkeiten der Kommunikation sowie des Diskurses sind darüber hinaus immens.“

Mit Referent*innen sprechen wir gemeinsam über Social Media, Medienethik, Moderation von Online Meetings, Basics der Gestaltung des heimischen Videokonferenzplatzes, jede Menge Tools und über Storytelling. Und dank einer Förderung – auch durch unsere Kirche – kann der Teilnehmendenbeitrag sehr gering gehalten werden.

Und jetzt schaut gerne mal rein: www.digitallab-oldenburg.de

Einige fragen sich, warum das Angebot jetzt erst kommt. Zum möglichen Ende einer Pandemie wo doch alles wieder wird wie früher? Irrtum. Nix wird wie früher. Und eigentlich hätten wir diesen digitalen Kram schon viel früher gebraucht, haben nur viele einfach nicht gemacht. Und beim Digital Lab haben wir uns ganz bewusst Zeit gelassen. Zeit für ausgereifte und nachhaltig wirkende Inhalte. Also warum erst jetzt? Weil es passt, mehr denn je.

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