Ehrenamt

Seit vielen Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich in der Evangelischen Jugend. In dieser Kategorie gibt es immer mal wieder ein paar Einblicke in diesen Teil meines Lebens.

Nun sitz ich hier und fühl mich klein!

Johannes-MaczewskiDie Ansprache fand im Rahmen eines anderen Krippenspieles (am 26.12.2015) statt, welches von Jugendlichen geschrieben und vorgetragen worden ist! An dieser Stelle nochmal vielen Dank an alle Beteiligten! Das Krippenspiel kann man sich unter folgenden Link noch mal ansehen, es lohnt sich!

Vor meiner Ansprache haben wir an die Kirchenwände Bilder aus dem Jahr 2015 projektiert dazu wurde das Lied von den Ärzten, „Schuld“ gespielt! Danach dann die Ansprache!
Also viel Spaß beim lesen!

PROTONET und Jugendarbeit und mehr.

Kurz zwei Fakten vorangestellt: 

  1. ich mag PROTONET
  2. ich bin aktiv in der Evangelischen Jugend Oldenburg (noch mehr oder weniger, bin aber seit 1999 dabei)

Und nun meine Gedanken vollkommen ungefiltert:

In der Geschäftsstelle der Evangelischen Jugend Oldenburg (ejo) setzen wir seit fast einem Jahr auf PROTONET. Was das ist könnt ihr hier nachlesen bzw. ansehen. Und ich halte PROTONET für die gesamte Jugendarbeit aus ganz unterschiedlichen Gründen für genau das richtige Tool, Feature oder wie ihr es auch immer nennen wollt (hier ein kleiner Auszug):

Alles wie immer!? Schade.

Nachdem ich vor ein paar Tagen noch schrieb, dass ich Ingo Dachwitz für die Wahl in den Rat der EKD die Daumen drücken würde, tat ich dies heute auch. Leider hat das Daumen drücken von mir und vielen anderen nicht geholfen, so dass folgende Facebook-Nachricht das Ergebnis ganz gut zusammenfasst:

Ingo Dachwitz bewirbt sich um ein Amt im Rat der EKD

Ingo Dachwitz, Ehrenamtlicher mit Wurzeln in der Evangelischen Jugend Oldenburg, bewirbt sich bei der 2. Tagung der 12. Synode der EKD, die in diesen Tagen in Bremen stattfindet, um ein Amt im Rat der EKD.

Seine offene und ehrliche „Bewerbungsrede“ im Rahmen der Synode möchte ich an dieser Stelle gerne teilen, da ich Ingo nun schon viele Jahre kenne und ihm (und damit der jungen Generation) für morgen meine Daumen und Zehen drücke: